Reparatur-Cafés aller Städte vernetzt Euch!

In meinem Ausblick auf dieses Upcycling-Jahr habe ich Upcycling eine Chance gegeben, aus der „Bastelecke“ herauszukommen und gesamtgesellschaftlich akzeptiert zu werden....

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Klärschlamm als Dünger – Quantität statt Ressourceneffizienz?

Das Bundesumweltministerium will die Klärschlammverwertung neu ordnen: Als Dünger soll er künftig nicht mehr verwendet werden dürfen, wenn die Kläranlage eine bestimmte Größe...

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Vertagter Entsorgungsnotstand: HBCD in Dämmstoffen

Im vergangenen Jahr sorgten vier Buchstaben für Furore in der Entsorgungswirtschaft: HBCD. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich das Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan, das...

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Bauabfälle, Steine und Boden: MantelV für Dummies

Alles, was Otto Normalverbraucher zum Thema MantelV(-erordnung) wissen muss Der Begriff Mantelverordnung ist derzeit in vieler Leute Munde. Ihr Entwurf wird noch in dieser...

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Die Geschichte des Recycling

Wer hätte das gedacht? Die Geschichte des Recyclings beginnt in der Antike. Schon damals, so haben Archäologen belegt, wurde Metall und Glas gesammelt, eingeschmolzen und umgearbeitet. Begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Vergangenheit, um zu sehen, was dort in Sachen Recycling so los war!

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Dr. Frank Freimuth, Herausgeber Wertstoffblog

„Wir müssen zu einem globalen Vorbild der Nachhaltigkeit werden. Deutlich höhere Recyclingquoten sorgen dabei für die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und für besseren Klimaschutz. Die Chancen eines ambitionierten Wertstoffgesetzes dürfen deshalb nicht verschlafen werden.“

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Phosophorkrise – Der Flaschenhals des irdischen Lebens

Phosphor ist eine sogenannte essenzielle Substanz. Sie steckt in der DNS, in Proteinen und ist Teil des Moleküls Adenosintriphosphat, das die Energie in die Zellen liefert. Phosphor ist wichtigster mineralischer Knochenbaustoff. Keine Pflanze wüchse ohne Phosphate, sprich: oxidierten Phosphor, oder Salze der Phosphorsäure.

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Was „Peppa Pig“ mit dem neuen Wertstoffgesetz zu tun hat

Ich sitze gerade mit meinen vier Kindern vor dem Fernseher. Im KIKA lernen Peppa Wutz und ihr kleiner Bruder Georg (in der deutschsprachigen Version „Schorsch“ genannt) gerade von ihren Eltern Mama Wutz und Papa Wutz, allesamt rosige Schweine (für die, die sie nicht kennen), wie Recycling funktioniert. Papa Wutz Frühstückstischlektüre, die Zeitung, kommt in die rote Sammelkiste, leere Dosen in die blaue und Altglas in die grüne. Anschließend fährt die kleine Schweinefamilie…

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Interview mit Prof. Timo Leukefeld: Cradle-to-Cradle

Cradle-to-Cradle (C2C) – wie viel Potenzial hat C2C als gesellschaftliches Konzept? Ich habe in meiner kleinen Reihe zu Cradle-to-Cradle hier auf dem Wertstoffblog heute ein spannendes Interview für Euch: Mein Gesprächspartner ist Prof. Timo Leukefeld, seines Zeichens Energieexperte, Erdenker und Erbauer energieautarker Häuser und überzeugter Anhänger des C2C-Konzepts. Lest selbst, was er über C2C und dessen Potenzial als Pfeiler einer neuen Weltwirtschaftsweise zu berichten weiß!

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Primär- und Sekundärrohstoffe – eine Definition

1972 wurde die Studie Die Grenzen des Wachstums herausgegeben. Spätestens ab dem Moment war einer breiteren Öffentlichkeit klar, dass Rohstoffe endlich sind – dass die Erde viele Tausende, wenn nicht gar Millionen Jahre braucht, um Rohstoffe zu erzeugen, wir aber teils nur wenige Tage und Wochen, um diese zu verbrauchen.

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Batterien: Wertvolle Rohstoffe – schwache Rücklaufquoten

Die Europäische Union schreibt für Gerätebatterien eine Rücklaufquote von 45 Prozent im Jahr 2016 fest. Deutschland selbst liegt sogar knapp unter dem Sollwert. Bei kleinen Knopfbatterien, welche die Umwelt durch ihren hohen Quecksilberanteil belasten, beträgt die Rücklaufquote gar nur zehn bis 20 Prozent.

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Wertstoffpotential: Was jetzt – 5 kg oder doch 95 kg?

5 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Das ist eine konkrete Menge, welche die Koalition in ihrem Eckpunktepapier für ein neues Wertstoffgesetz nennt. 5 Kilogramm mehr Wertstoffe pro Einwohner und Jahr sollen im Land erfasst werden. Ein Gutachten von INFA kommt zu dem Schluss, dass das Wertstoffpotential 95 Kilogramm pro Einwohner und Jahr beträgt. Wie kommt es zu dieser immensen Abweichung von Ziel und Potential?

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