Ist Cradle-to-Cradle (C2C) eine gangbare Alternative?

Ein Kommentar von Doreen Brumme Man sagt, dass am Weg „von der Wiege zur Bahre“ kein Weg dran vorbei führte. Stimmt ja auch irgendwie. Zumindest, was den Tod betrifft. Doch auch...

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Woher unsere Rohstoffe stammen – Die Rolle von Afrika

Wissen Sie, welche Rohstoffe in Ihren Elektrogeräten stecken? Eine rhetorische Frage, denn wenn Sie ein durchschnittlicher deutscher Haushalt sind, laufen bei Ihnen daheim gerade...

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Der Zweite Weltkrieg – Die Geschichte des Recycling VII

Die Geschichte des Recyclings ist vom ersten Kapitel an an metallene Rohstoffe gebunden, aus denen sich Waffen und Kriegsausrüstung schmieden ließen und lassen. Die Jahre des...

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Ressourceneffizienz – Eine Definition

Natürliche Ressourcen sind das Fundament unseres Wohlstandes. Sie haben Industriestaaten zu dem gemacht, was sie sind, und schieben das Wachstum von Entwicklungs- und...

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Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

„Denn es kommt ja darauf an, dass wir durch die Wertstofftonne noch mal die Summe des recycelten Mülls pro Haushalt, pro Kopf deutlich erhöhen. Das ist das Ziel.“

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Dr. Frank Freimuth, Herausgeber Wertstoffblog

„Wir müssen zu einem globalen Vorbild der Nachhaltigkeit werden. Deutlich höhere Recyclingquoten sorgen dabei für die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und für besseren Klimaschutz. Die Chancen eines ambitionierten Wertstoffgesetzes dürfen deshalb nicht verschlafen werden.“

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Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

„Ressourcen- und Klimaschutz sind ein zentraler Bestandteil der Politik der Bundesregierung. Unser Ziel muss sein, Wachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln.“

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Recycling – Von Geld und Gold und Klimaschutz

Es landet vieles im Müll, was dort gar nichts zu suchen hat. Einiges ist von großem Wert, selten und muss erst importiert werden – um dann im Müll zu enden. Deutschland ist in Europa zwar Vorreiter im Recyceln, nützt sein Potential aber nicht annähernd. Über Chancen und im Abfall verborgene Schätze.

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Was „Peppa Pig“ mit dem neuen Wertstoffgesetz zu tun hat

Ich sitze gerade mit meinen vier Kindern vor dem Fernseher. Im KIKA lernen Peppa Wutz und ihr kleiner Bruder Georg (in der deutschsprachigen Version „Schorsch“ genannt) gerade von ihren Eltern Mama Wutz und Papa Wutz, allesamt rosige Schweine (für die, die sie nicht kennen), wie Recycling funktioniert. Papa Wutz Frühstückstischlektüre, die Zeitung, kommt in die rote Sammelkiste, leere Dosen in die blaue und Altglas in die grüne. Anschließend fährt die kleine Schweinefamilie…

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Batterien: Wertvolle Rohstoffe – schwache Rücklaufquoten

Die Europäische Union schreibt für Gerätebatterien eine Rücklaufquote von 45 Prozent im Jahr 2016 fest. Deutschland selbst liegt sogar knapp unter dem Sollwert. Bei kleinen Knopfbatterien, welche die Umwelt durch ihren hohen Quecksilberanteil belasten, beträgt die Rücklaufquote gar nur zehn bis 20 Prozent.

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Arbeitsentwurf Wertstoffgesetz: Was mir die vielstimmige Diskussion des bringt … und was nicht

Dass der Entwurf sehr kontrovers diskutiert werden würde, hatte ich erwartet. Dass sich so schnell so viele Stimmen in die Diskussion um die vorgeschlagenen Gesetzesparagrafen einbringen würden, hat mich überrascht.

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Wertstoffpotential: Was jetzt – 5 kg oder doch 95 kg?

5 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Das ist eine konkrete Menge, welche die Koalition in ihrem Eckpunktepapier für ein neues Wertstoffgesetz nennt. 5 Kilogramm mehr Wertstoffe pro Einwohner und Jahr sollen im Land erfasst werden. Ein Gutachten von INFA kommt zu dem Schluss, dass das Wertstoffpotential 95 Kilogramm pro Einwohner und Jahr beträgt. Wie kommt es zu dieser immensen Abweichung von Ziel und Potential?

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