Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll ist ein Kniefall

Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Umweltministerin Schulze ist ein Kniefall vor dem Handel und der Kunststoffindustrie Deutsche Umwelthilfe fordert konsequente...

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Bundesumweltministerin Schulze muss Führungsrolle bei Abfallvermeidung und Meeresschutz übernehmen

EU-Richtlinie gegen Plastikmüll in der Umwelt Das Ziel, 90 Prozent der Plastikflaschen ab 2025 getrennt zu sammeln, muss in der EU-Richtlinie beibehalten werden – Europaweites...

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Unser Trinkwasser muss weiterhin besonders geschützt werden!

Anmerkungen zur EU Trinkwasserrichtlinie von Frank Freimuth Wegen der zentralen Bedeutung der Ressource Trinkwasser haben wir uns dazu entschlossen das Thema auf die Agenda des...

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Deutsche Umwelthilfe verklagt Saturn, Hornbach, Netto und Cyberport

Über die Deutsche Umwelthilfe (DUH) lässt sich durchaus vielschichtig streiten. Tatsache ist, das diese NGO immer gerne seine Finder in Wunden legen die wirklich wehtun. Das...

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Dr. Frank Freimuth, Herausgeber Wertstoffblog

„Deutschland muss zu einem globalen Vorbild der Nachhaltigkeit werden. Dazu gehört mehr Kreislaufwirtschaft. Deutlich höhere Recyclingquoten sorgen dabei für die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und für besseren Klimaschutz.“

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Die Geschichte des Recycling

Wer hätte das gedacht? Die Geschichte des Recyclings beginnt in der Antike. Schon damals, so haben Archäologen belegt, wurde Metall und Glas gesammelt, eingeschmolzen und umgearbeitet. Begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Vergangenheit, um zu sehen, was dort in Sachen Recycling so los war!

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Thomas Nasswetter, Redaktionsleiter

Die Kreislaufwirtschaft muss gewaltige Herausforderungen schultern. Der vielbeschworene Markt wird anders als geplant wirksam. China ist nicht mehr der Müllschlucker der Welt. Das trifft auch den Klimaschutz. Kommunale und Private liefern sich einen Infight um die Sammlungshochheit. Und dann ist da noch die Digitalisierung.

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Interview mit Prof. Timo Leukefeld: Cradle-to-Cradle

Cradle-to-Cradle (C2C) – wie viel Potenzial hat C2C als gesellschaftliches Konzept? Ich habe in meiner kleinen Reihe zu Cradle-to-Cradle hier auf dem Wertstoffblog heute ein spannendes Interview für Euch: Mein Gesprächspartner ist Prof. Timo Leukefeld, seines Zeichens Energieexperte, Erdenker und Erbauer energieautarker Häuser und überzeugter Anhänger des C2C-Konzepts. Lest selbst, was er über C2C und dessen Potenzial als Pfeiler einer neuen Weltwirtschaftsweise zu berichten weiß!

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RECYCLING „MADE IN DDR“ – TEIL 2

Die Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) baute bewusst auf das Sammeln und Wiederverwerten von Sekundärrohstoffen, die umgangssprachlich Altstoffe genannt wurden. Dabei spielte der Volkseigene Betrieb (VEB) Sekundärrohstoffe (SERO), der schon in den 1960er-Jahren existierte, eine große Rolle.

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Batterien: Wertvolle Rohstoffe – schwache Rücklaufquoten

Die Europäische Union schreibt für Gerätebatterien eine Rücklaufquote von 45 Prozent im Jahr 2016 fest. Deutschland selbst liegt sogar knapp unter dem Sollwert. Bei kleinen Knopfbatterien, welche die Umwelt durch ihren hohen Quecksilberanteil belasten, beträgt die Rücklaufquote gar nur zehn bis 20 Prozent.

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KREISLAUFWIRTSCHAFT 2018: RÜCKBLICK UND AUSBLICK – EIN KOMMENTAR

– Verpackungsgesetz mit Zentraler Stelle statt Wertstoffgesetz

– Kommunal versus Privatwirtschaftlich

– Konzentrationen in der Branche

– Die Reichweite mancher Rohstoffe schrumpft empfindlich – mit ungeahnten Folgen

– Digitalisierung als große Herausforderung – die Abfallwirtschaft ist auch für digitale Supermächte attraktiv

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Primär- und Sekundärrohstoffe – eine Definition

1972 wurde die Studie Die Grenzen des Wachstums herausgegeben. Spätestens ab dem Moment war einer breiteren Öffentlichkeit klar, dass Rohstoffe endlich sind – dass die Erde viele Tausende, wenn nicht gar Millionen Jahre braucht, um Rohstoffe zu erzeugen, wir aber teils nur wenige Tage und Wochen, um diese zu verbrauchen.

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