Foodwaste (2) – Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Ein Grund für Foodwaste bei Verbrauchern und Händlern

Noch immer gibt es Verbraucher, die nicht oder nicht genau wissen, was das Mindesthaltbarkeitsdatum über das damit gekennzeichnete Lebensmittel aussagt. Viele halten es für ein...

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Mobilität in der Recyclingwirtschaft (2): Wie gelingt Abfallentsorgung in der künftigen Kreislaufstadt?

In Teil 1 unserer Reihe zu Mobilität in der Recyclingwirtschaft haben wir euch am Beispiel der deutschen Müllautoflotte gezeigt, wie mobil die Branche derzeit ist. Rund wie im...

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Umgang mit gefährlichen Abfällen – aber richtig

Ganz gleich ob im Haushalt oder in Industrieunternehmen – gefährliche Abfälle fallen überall an. 2015 wurden Angaben des Bundesumweltamtes zufolge in Deutschland rund 402...

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Handlungsbedarf: Spurenstoffe im Wasser

Spurenstoffe sind Stoffe, die in nur sehr geringen Konzentrationen im Gewässer vorkommen. Sie stammen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Produkten: Beispielsweise aus...

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Dr. Frank Freimuth, Herausgeber Wertstoffblog

„Deutschland muss zu einem globalen Vorbild der Nachhaltigkeit werden. Dazu gehört mehr Kreislaufwirtschaft. Deutlich höhere Recyclingquoten sorgen dabei für die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und für besseren Klimaschutz.“

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Die Geschichte des Recycling

Wer hätte das gedacht? Die Geschichte des Recyclings beginnt in der Antike. Schon damals, so haben Archäologen belegt, wurde Metall und Glas gesammelt, eingeschmolzen und umgearbeitet. Begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Vergangenheit, um zu sehen, was dort in Sachen Recycling so los war!

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Peter Kurth, Präsident BDE

„Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Energiewende, Ressourcensicherung – können nur gemeistert werden, wenn wir mehr Kreislaufwirtschaft schaffen. Produzieren und Konsumieren muss so erfolgen, dass es Ressourcen nicht mehr verbraucht, sondern gebraucht. Dies umzusetzen ist die Verpflichtung, die unsere Branche täglich erfüllt.“

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RECYCLING „MADE IN DDR“ – TEIL 2

Die Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) baute bewusst auf das Sammeln und Wiederverwerten von Sekundärrohstoffen, die umgangssprachlich Altstoffe genannt wurden. Dabei spielte der Volkseigene Betrieb (VEB) Sekundärrohstoffe (SERO), der schon in den 1960er-Jahren existierte, eine große Rolle.

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Interview mit Prof. Timo Leukefeld: Cradle-to-Cradle

Cradle-to-Cradle (C2C) – wie viel Potenzial hat C2C als gesellschaftliches Konzept? Ich habe in meiner kleinen Reihe zu Cradle-to-Cradle hier auf dem Wertstoffblog heute ein spannendes Interview für Euch: Mein Gesprächspartner ist Prof. Timo Leukefeld, seines Zeichens Energieexperte, Erdenker und Erbauer energieautarker Häuser und überzeugter Anhänger des C2C-Konzepts. Lest selbst, was er über C2C und dessen Potenzial als Pfeiler einer neuen Weltwirtschaftsweise zu berichten weiß!

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Primär- und Sekundärrohstoffe – eine Definition

1972 wurde die Studie Die Grenzen des Wachstums herausgegeben. Spätestens ab dem Moment war einer breiteren Öffentlichkeit klar, dass Rohstoffe endlich sind – dass die Erde viele Tausende, wenn nicht gar Millionen Jahre braucht, um Rohstoffe zu erzeugen, wir aber teils nur wenige Tage und Wochen, um diese zu verbrauchen.

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URBAN MINING BEGINNT MIT INTELLIGENTEN PRODUKTEN

Sind Sie schon ein Urban Miner oder leben Sie noch im Zeitalter der Primärrohstoffe? Da Sie gerade den Wertstoffblog besuchen, gehören Sie sehr wahrscheinlich zur ersten Gruppe. Sie sind also ein Urban Miner und haben den notwendigen Perspektivenwechsel vom Abfall zum Sekundärrohstoff bereits erkannt und im Idealfall auch schon vollzogen.

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Zero-Waste-Konzept für Glasfaserverbundstoffe

Glasfaserverbundstoffe: Nachteilig waren bislang nur die begrenzten Wiederverwertungsmöglichkeiten. Denn ist der Faser-Harz-Verbund erst einmal ausgehärtet, lässt er sich nicht wieder in seine Bestandteile trennen und recyceln. Konventionelle Be-und Verarbeitungsverfahren lassen sich hier nicht anwenden.

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